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Das Klebeband: Beitrag zur Sicherheit und Werbemassnahme

Stabilität im Verpackungswesen ist enorm wichtig – das betonen wir immer wieder in unserem Verpackungen-Blog. Besonders der Versand beansprucht Verpackungsmaterial stark, und dazu gehört auch das Klebeband. Es muss nicht nur dicht sein, sondern verschiedene Teile der Verpackung zuverlässig zusammenhalten. Egal ob Sie es Klebeband, Packband oder Paketband nennen: Wir haben es hier für Sie unter der Lupe.

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Mehrzweck-Verpackungsklebeband für gehobene Ansprüche

Rund 66 Laufmeter befinden sich auf einer Rolle. Das TESA Klebeband ist ein Mehrzweck-Verpackungsklebeband für gehobene Ansprüche. Ganz wichtig: Auch Klebeband wird inzwischen aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt.

Wer in einer Versandabteilung arbeitet, weiss: Ohne Klebeband läuft (klebt) nichts. Es wird täglich ganz selbstverständlich und vielseitig genutzt – für Kartonagen genauso wie für andere Versandverpackungen. Klebebänder müssen dabei unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden: Sie sollten reissfest sein, eine gute Klebkraft haben, und auch die Reissdehnung ist wichtig. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn das Band bei Belastung plötzlich reisst und die ganze Sendung auseinanderfällt.

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Werbeträger auf dem Transport

Wie so vieles in der heutigen Werbelandschaft wird auch das Klebeband gerne als Werbeträger genutzt. Mit aufgedrucktem Logo wirbt es während des gesamten Transportwegs für Ihr Unternehmen. Ein farbig bedrucktes Klebeband mit Logo steigert nicht nur den Bekanntheitsgrad, sondern stärkt auch das Image bei jedem Paket, das Ihre Kundschaft erreicht.

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Vielzahl an Klebebändern für Sicherheit und Werbung

Bei uns finden Sie eine grosse Auswahl an Klebebändern der Marken 3M Scotch, 3M Tartan, TESA, Standard-Klebebändern sowie individuell bedrucktem Klebeband passend für Kartonagen, Versandverpackungen und mehr.

Bei Bedarf fertigen wir auch Sonderausführungen, zum Beispiel Maschinenrollen mit 660 oder 900 Metern Länge oder spezielle Breiten. Fragen Sie uns einfach und unkompliziert an: info@frima-pac.ch oder über unser Kontaktformular.

Geschichte: Wie aus Geiz ein Markenname wurde

Was wir heute als selbstverständliches Hilfsmittel im Versandwesen nutzen, entwickelte Oscar Troplowitz – ein deutscher Apotheker, Unternehmer und Kunstmäzen – bereits 1901 für das Unternehmen Beiersdorf AG: den Klebeverband, für den er laut Wikipedia den Begriff «Leukoplast» prägte. Damit entstand ein Teil des heutigen Klebebands. Bis zum fertigen Produkt brauchte es aber noch mehr – und wieder war es ein praktisches Problem, das zur Weiterentwicklung führte.

1923 erfuhr der 3M-Ingenieur Richard G. Drew von der Herausforderung, fertiggestellte Teile bei zweifarbigen Autolackierungen sauber abzudecken. Zwei Jahre lang experimentierte er, unter anderem mit pflanzlichen Ölen, Harzen und Gummi (heute wird der Klebstoff aus Naturkautschuk und diversen Harzen hergestellt). Drews erstes Klebeband war nur an den Rändern mit Klebstoff beschichtet und haftete noch nicht ausreichend. Der Legende nach fiel es beim ersten Test vom Wagen, und der frustrierte Lackierer soll gegrollt haben: «Take this tape back to those Scotch bosses of yours and tell them to put more adhesive on it» – auf Deutsch etwa: «Bringen Sie das Band zurück zu Ihren geizigen Bossen und sagen Sie ihnen, sie sollen mehr Kleber anbringen.» Mit «Scotch» meinte er «Geizhälse». Daraus wurde später der Markenname der Erfindung.

Drew verbesserte sein Klebeband, indem er das Trägermaterial (Krepppapier) vollständig beschichtete. Einige Jahre später erfand er das erste transparente Klebeband – ursprünglich gedacht für den Verschluss von Cellophan-Verpackungen.

© Aktualisiert am 28.08.04.2026, FRIMA-PAC AG